Herzlich willkommen

 

      
Die Traumafachberatungs- und Traumapädagogikpädagogik-Seminare wenden sich an alle Menschen, die ihre Beziehungsfragen im privaten oder beruflichen Umfeld klären wollen. Besonders angesprochen sind Eltern und Jugendliche, die bei schulischen Themen Unterstützung suchen. Mit Hilfe verschiedener Varianten der Stellvertretermethode lassen sich die im pädagogischen Umfeld anstehenden Beziehungsthemen bearbeiten. Ebenso können Pädagoginnen und Pädagogen aller Bereiche mit traumapädagogischen Mitteln zur psychischen Stabilisierung der ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen beitragen und sich in ihrer pädagogischen Aufgabe, welche das erhöhte Risiko von Triggern mit sich bringt, natürlich auch selbst stabilisieren.

Besonders wenn Beziehungs- und womöglich sogar Krankheitssymptome bereits chronisch geworden sind, liegt die Vermutung nahe, dass sie einen unbewusst traumatischen Ursprung haben (vgl. Franz Ruppert und Harald Banzhaf: „Mein Körper, mein Trauma, mein Ich“, Kösel-Verlag 2017, und meine Vorträge zur Lehrergesundheit, Link s.u.). Mit Hilfe traumazentrierter Fachberatung und mit traumapädagogischer Unterstützung lässt sich der Ressourcenbereich erweitern und stabilisieren, so dass der Blick auf die lebensgeschichtlichen Ursachen frei werden kann.

Georg und Renate Tetmeyer,
Traumapädagogen und Traumafachberater (Zertifikat nach DeGPT/BAG-TP),
Leiter identitätsorientierter Traumaaufstellungen nach Prof. Ruppert.

Aktuelles:

Vorträge zum Thema Lehrergesundheit:
Trauma und Schule
Die Täter-Opfer-Dynamik als Krankheitsfaktor